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„1000 Euro in 2 Tagen“ oder „Wo kann man schnell 1000 Euro finden?“

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2 Gedanken zu „„1000 Euro in 2 Tagen“ oder „Wo kann man schnell 1000 Euro finden?““

  1. Martin Rohrhofer schreibt in den OÖnachrichten vom 28.03.2007 unter dem Titel
    Phishing-Bande lädt mit E-Mails zur Geldwäsche ein

    Denn bei dem Geldtransfer handelt es sich nicht nur um eine klassische Geldwäsche-Aktion. Die Opfer der estnischen Bande fungieren zudem als Kassiere einer „Phishing-Bande“. Die Gelder, die auf dem eigenen Konto landen, stammen nicht von ominösen Geschäftspartnern im Osten, sondern von „Phishing-Opfern“, denen zuvor Passwort und PIN-Code herausgelockt worden war. Mit dem Transfer-Umweg über österreichische Bankkonten sind damit rechtlich die Kontoinhaber dran. Die Spur zu den wahren Tätern im Ausland wird verwischt, die Gauner sind meist nicht auszuforschen.
    (…)
    „Von solchen Angeboten im Internet unbedingt die Finger lassen, mögen sie auch noch so verlockend klingen“, raten Polizei und Sicherheitsexperten. „Wer bei so etwas mitmacht, macht sich strafbar und wird auch fast immer gefasst.“ „Geldboten“ werden meist wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche zu Haftstrafen verurteilt und müssen den Opfern darüber hinaus das Geld zurück zahlen.
    Quelle: http://www.nachrichten.at/lokal/532647

  2. andere Betreffs: kein Geld fuer Urlaub- wir helfen! Schluss mit Schulden
    Im Text fehlt halt noch „helfen sie uns, das Geld weißzuwaschen, das wir beim Phishing geangelt haben…

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