Aus den Kategorien Fallen, Money Money, Unlauteres !


“1000 Euro in 2 Tagen” oder “Wo kann man schnell 1000 Euro finden?”

Falls Sie finanzielle Schwierigkeiten haben und dringend 2-3 Tausend Euro brauchen, koennen wir Ihnen helfen die schnell verdienen. Dafuer brauchen Sie uns Ihr Bankkonto oder ein Bankkonto Ihres Freundes zu geben. Je mehr Konten Sie uns zur Verfuegung stellen, desto mehr Sie verdienen.
Wir werden auf jedes Konto 2-3 Ueberweisungen machen. Die Summe jeder Ueberweisung betraegt ungefaehr 5000 Euro. Sie gehen einfach in Ihre Bank und heben das Bargeld ab. Dann transferieren Sie dieses Geld weiter an uns per Western Union und verdienen dafuer 20 %%, die Sie sofort erhalten, wenn Sie das Geld von Ihrem Konto abheben.
Das Risiko besteht darin, dass diese Bank Sie fuer einen unerwuenschten Kunden halten wird. Unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet mit anderen Leuten zeigen, dass Sie diese Bank einfach nicht mehr benutzen koennen.
Sie koennen auch nicht Ihr Konto benutzen, sondern Leute finden, die Ihre Konten Ihnen zur Verfuegung
stellen koennen. So koennen Sie mit uns auch staendig zusammenarbeiten.
Das ist kein Trick der Polizei. Wir befinden uns in Estland. Falls Sie Fragen haben, stellen Sie sie an uns per e-mail: job@kukarachax.com Wir werden sie gerne in kuerzester Zeit beantworten.




  1. 2 Responses to ““1000 Euro in 2 Tagen” oder “Wo kann man schnell 1000 Euro finden?””

  2. andere Betreffs: kein Geld fuer Urlaub- wir helfen! Schluss mit Schulden
    Im Text fehlt halt noch “helfen sie uns, das Geld weißzuwaschen, das wir beim Phishing geangelt haben…

    By Erich Hofbauer on Mrz 28, 2007

  3. Martin Rohrhofer schreibt in den OÖnachrichten vom 28.03.2007 unter dem Titel
    Phishing-Bande lädt mit E-Mails zur Geldwäsche ein

    Denn bei dem Geldtransfer handelt es sich nicht nur um eine klassische Geldwäsche-Aktion. Die Opfer der estnischen Bande fungieren zudem als Kassiere einer “Phishing-Bande”. Die Gelder, die auf dem eigenen Konto landen, stammen nicht von ominösen Geschäftspartnern im Osten, sondern von “Phishing-Opfern”, denen zuvor Passwort und PIN-Code herausgelockt worden war. Mit dem Transfer-Umweg über österreichische Bankkonten sind damit rechtlich die Kontoinhaber dran. Die Spur zu den wahren Tätern im Ausland wird verwischt, die Gauner sind meist nicht auszuforschen.
    (…)
    “Von solchen Angeboten im Internet unbedingt die Finger lassen, mögen sie auch noch so verlockend klingen”, raten Polizei und Sicherheitsexperten. “Wer bei so etwas mitmacht, macht sich strafbar und wird auch fast immer gefasst.” “Geldboten” werden meist wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche zu Haftstrafen verurteilt und müssen den Opfern darüber hinaus das Geld zurück zahlen.
    Quelle: http://www.nachrichten.at/lokal/532647

    By Aufmerksamer Zeitungsleser on Mrz 28, 2007

Sorry, comments for this entry are closed at this time.

Diese Seiten sind Bestandteil der Domain www.stangl.eu

© Werner Stangl Linz 2019