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Hallo willi@wurli.com,

so lange wie es die Wirtschaft gibt, ist das Konzept ein passives Einkommen zu verdienen schon immer für die Leute interessant gewesen. Normalerweise denken wir, dass wer nach einem Zweitjob oder einer Nebenbeschäftigung sucht wenn man erzählt bekommt, dass wer nach einer zusätzlichen Einnamequelle sucht.

Was aber, wenn man nicht die Zeit oder die Energie hat für diese zusätzlichen Stunden an benötigter Arbeit? Bedeutet dies, dass man dann das Haupteinkommen nicht aufstocken kann?

So muss das nicht immer sein. Es gibt auch passive Ideen ein Einkommen zu verdienen, die dafür benutzt werden können mehr zu verdienen, ohne viel Zeit oder Energie investieren zu müssen.

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Mit freundlichen Grüßen,

Stephan Bürger



Pretexting


Pretexting-Angriffe sind auf das Vertrauen der Zielperson ausgerichtet. Sie erfordern in der Regel eine Recherche zum Hintergrund der Person und eine vertrauenswürdige Geschichte. Für gewöhnlich geben Betrüger vor, dass sie gewisse Informationen benötigen, um die Identität zu bestätigen, um eine Transaktion durchzuführen oder um ein Problem zu lösen. Laut Untersuchungsbericht zu digitalen Verstößen von Verizon für das Jahr 2018 hat sich die Anzahl der erfolgreichen Pretexting-Angriffe seit 2017 verdreifacht. Nach dem Hack der Website von Ethereum Classic 2017 haben viele Menschen Geld mit Kryptowährung verloren. Hacker gaben sich durch die Erstellung eines falschen Kontos und durch die Pretexting-Methode als Eigentümer von Classic Ether Wallet aus. Sie erhielten Zugriff auf das Domain-Register und leiteten es an ihren eigenen Server weiter. Die Hacker extrahierten die Kryptowährung Ethereum von den Leuten, nachdem diese einen Code auf der Website eingegeben hatten, der es ihnen ermöglichte, private Passwörter für Transaktionen einzusehen. Anders als bei Phising-E-Mails, die Angst und Dringlichkeit auslösen, ist Pretexting auf den Aufbau von Vertrauen mit den Zielpersonen ausgerichtet. Hacker kreieren eine glaubwürdige Geschichte, wodurch die Opfer ihnen vertrauen und in ihre Falle geraten.

Quelle: https://industrie.de/it-sicherheit/drei-methoden-wie-cyberkriminelle-menschliche-psychologie-ausnutzen/ (19-09-26)



Baiting


Baiting (Ködern) bezeichnet eine Art des Social Engineering, bei der die geringste menschliche Interaktion stattfindet. Die so genannten „Baiters“ bieten Nutzern kostenlose Downloads für Filme, Musik oder Software an; in anderen Fällen nutzen sie physische Medien, wie etwa USB-Sticks, um die menschliche Neugierde für sich zu nutzen. Sie lassen einen infizierten USB-Stick in einem Café, einem Flur in einem Bürogebäude oder einem ähnlichen Ort liegen, wo eine hohe Möglichkeit besteht, dass ihn jemand finden wird, dann nimmt ihn jemand mit, steckt ihn in den Computer und schon wird die Malware installiert. Wenn es sich hierbei um ein Büro handelt, dann besteht die Möglichkeit, dass Malware in wichtige Systeme und Dateien eindringt.

Baiting ist wie das reale‘ Trojanische Pferd‘, es verwendet physische Gegenstände und verlässt sich auf die Neugier oder Gier des Opfers. Es ähnelt in vielerlei Hinsicht Phishing-Angriffen. Was sie jedoch von anderen Arten von Social Engineering-Angriffen unterscheidet, ist das Versprechen eines Gegenstandes oder Gutes, mit dem Hacker ihr Opfer anlocken. Dies können beispielsweise kostenlose Musik- oder Filmdownloads sein, wenn die geköderten Opfer ihre Anmeldeinformationen an eine bestimmte Website weitergeben.

Quelle: https://industrie.de/it-sicherheit/drei-methoden-wie-cyberkriminelle-menschliche-psychologie-ausnutzen/ (19-09-26)



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