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Schweizer Bank für Daten gegründet

Hunderte Meter tief im Fels sitzt der sicherste Daten-Tresor der Welt

Während das Bankgeheimnis Liechtensteins durch verkaufte Kontoauszüge deutscher Steuersünder gelüftet wurde, wendet sich eine Schweizer Bank ganz besonderer Art an das deutsche Publikum. Doch auf der „Schweizer Bank für Daten“ liegt kein Geld – sondern Daten. Die geheimsten Daten der Welt. Hunderte Meter tief im Fels, bewacht von ehemaligen Soldaten, diente der frühere Armeebunker zunächst jahrelang ausschließlich Banken und Großkonzernen zur Datensicherung. Nun steht die „Schweizer Bank für Daten“ auch Privatleuten zur Verfügung, die mit den Kunden Liechtensteins eines gemein haben: sie haben etwas gegen Mitwisser.
Die Gründe für ein Datenkonto in der Schweiz sind vielfältig: Jeder ist im Besitz von persönlichen Adresslisten, wertvollem Bildmaterial, Vermögensaufstellungen oder Buchhaltungsdaten – die weder verloren gehen noch in falsche Hände geraten sollen. Für sechs Euro pro Monat (der Preis für ein Gigabyte) sind all diese Daten und rund tausend Fotos sicher aufbewahrt.

Einem schwäbischen Unternehmer zum Beispiel hat ein Brand alles zerstört, einschließlich der auf dem Computer gespeicherten Konstruktionspläne und Kundenadressen. Ironie des Schicksals: Der Schwabe hatte zwar eine Datensicherung installiert – die war jedoch ebenfalls im Büro untergebracht und verbrannte mit. Künftig will er sie an einem separaten Ort wissen.

Ein Frankfurter Investor möchte seine monatelangen Verhandlungen über eine Firmenübernahme geheim halten. E-Mail scheidet als Kommunikationsweg aus. Mit einem Konto in der Schweizer Bank für Daten kann der Investor Informationen gesichert hinterlegen, die seine Geschäftspartner lesen können, ohne dass die Daten den Berg verlassen. Die 448-Bit Verschlüsselung hält selbst einen Geheimdienst in Schach.

Ein niedersächsischer Fernreisender wurde kurz nach Weihnachten in Bangkok auf der Straße überfallen. Zum Glück hatte er seine eingescannten Ausweis-Dokumente auf der Schweizer Bank für Daten hinterlegt und konnte auf der Deutschen Botschaft mit ein paar Mausklicks seine Identität nachweisen, so dass ihm Ersatzpapiere ausgestellt wurden.

Der Nutzer legt an seinem eigenen Rechner fest, welche Ordner und Dateien in welchen Zeitabständen gesichert werden sollen. Hochsicher werden diese Dateien dann online an einen geheimen Ort in den Schweizer Alpen überspielt. Der Bunker im Berner Oberland ist sicher vor Kriegen, sicher vor magnetischer Strahlung und vor allem sicher vor Dritten. Ex-Soldaten und modernste Verfahren wie Gesichtserkennung schützen das geistige Eigentum und andere sensible Daten von Privatleuten und Firmen.

Gekühlt von einem Gebirgssee, befinden sich die Serverräume des Datenbunkers im Bergmassiv und werden im Notfall auch mit eigener Stromversorgung betrieben. Menschliches Versagen, die böse Absicht eines scheidenden Mitarbeiters oder eine Techniklücke können die vitalen Daten eines Unternehmens und damit auch seine Existenz gefährden. Zudem ziehen immer mehr IT-Experten die Gefahr elektromagnetischer Attacken ins Kalkül, durch die Datenbestände in Sekundenschnelle vernichtet werden könnten.

Mehr Informationen unter http://www.schweizerdatenbank.de

www.schweizerdatenbank.de und seine Derivate sind Internetangebote von adyton consulting Dipl.-Ing. Joachim Fischer
Telefon +49 (0) 8151 9719892 , König-Ludwig-Weg 5, 82335 Berg am Starnberger See.




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