Archive for the ‘einfach Werbung’ Category

Gegen Erfolgsblockaden und Aufschieberitis

Samstag, Januar 21st, 2017

Man hat sich nicht rechtzeitig um ein Problem gekümmert und am Ende wurde das Problem so groß, dass man unter großem Zeitdruck und sehr viel Stress noch retten musste, was zu retten war. Wenn man dazu neigt, die Dinge häufig aufzuschieben, führt das nicht nur zu unnötigem Stress. Das wahre Problem besteht darin, dass man sein Leben lang weit davon entfernt bleibt, das eigene Potential voll auszuschöpfen, indem man viele Dinge nicht effektiv genug angeht. Tatsächlich ist der Hang zu einer chronischen Prokrastination einer der sichersten Wege im Leben, um langfristig unzufrieden zu werden. 40-60 % der Menschen leiden darunter und haben dadurch enorme Nachteile. Um das Gehirn zu belohnen, werden unwichtige Dinge erledigt, das eigentliche Vorhaben aber konsequent verschoben. Das steigert das Stresslevel und macht unzufrieden, denn unterbewusst weiß man, was man eigentlich imstande wäre zu erreichen, kann dies aber aufgrund von inneren Erfolgsblockaden und der daraus resultierenden Aufschieberei nicht umsetzen. Das gilt für alle Lebensbereiche, sei es im Beruf oder im Privatleben. Wichtige Dinge vor unwichtigen erledigen, Wichtiges erledigen, bevor es dringend wird und damit zum Stressfaktor, das gilt es umzusetzen. In der heutigen stressigen Zeit, in der jeder immer mehr aufgebürdet bekommt, ist das wichtiger denn je.
Fixiere man sich nicht auf die Blockade, damit macht man sie oftmals größer als diese eigentlich ist. Wenn man sich nur auf das Problem fixiert, erkennt man den Lösungsweg nicht. Man schaue über die Blockade hinweg und überwinde diese. Kann sich auch nur annähernd vorstellen, welches Erfolgsgefühl man haben wird, wie das Selbstvertrauen wächst, je mehr Blockaden man so überwindet. Die Einstellung muss sich dahingehend ändern, dass man die Chancen aus dem gelösten Problem bereits erkennt, bevor man es gelöst hat. Entsprechend geht man schon mit einer ganz anderen Erwartungshaltung an die Sache heran und der Erfolg ist quasi vorprogrammiert. Je länger man wartet und die Probleme aufschiebt, desto gewaltiger werden diese in der Vorstellung, desto mehr Angst und innere Blockaden erzeugen sie und desto mehr vermeidet man es, diese beherzt anzugehen.



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Fake: Manuela (57) aus Nürnberg zu NeuroNation

Sonntag, Juli 10th, 2016

Manuela berichtet: So hilft mir NeuroNation gegen Stress

Ich wurde 1958 in München geboren. Nach meinem Mathematik- und Englischstudium, ebenfalls in München, habe ich als Gymnasiallehrerin in Nürnberg zu arbeiten begonnen. Ich hatte großes Glück: In dem Gymnasium, in dem ich damals angefangen habe, arbeite ich noch heute. Sowohl mit meinen Kollegen, als auch mit den Schülern bin ich immer sehr gut zurechtgekommen. Die Atmosphäre stimmt einfach. Der Lehrerberuf war und ist mein absoluter Traumjob. Wenn andere Kollegen über Stress oder gar Burnout klagten, konnte ich damit nie etwas anfangen. Klar, es gab auch bei mir Phasen, in der es viel zu tun gab und in denen ich ins Schwitzen kam. Doch letztlich behielt ich immer einen kühlen Kopf. Vereinfacht gesagt dachte ich: Stress haben immer nur die anderen.
„Für Außenstehende wirkt der Lehrerberuf oft gemütlich, die Wirklichkeit ist leider um einiges härter.“
Doch vor einigen Jahren habe ich bemerkt, wie mir mein Job zusehends schwerer fällt. Für Außenstehende wirkt der Lehrerberuf oft gemütlich, die Wirklichkeit ist leider um einiges härter. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Klasse von 25 Schülerinnen und Schülern vor sich, es ist die letzte Schulstunde des Tages und Sie versuchen Ihrer Klasse den Satz des Pythagoras zu erklären. Sobald Sie der Klasse den Rücken zuwenden, beginnt ein Volksgemurmel. Sie müssen in diesen Situationen den Überblick behalten, auf Fragen verständnisvoll eingehen, durchaus komplexe Sachverhalte einfach erklären und sich von den Schülerinnen und Schülern nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Hinzu kommt, dass auch in den Klassenzimmern immer mehr moderne Technologie Einzug hält. In regelmäßigen Fortbildungen erhalten wir zwar Einweisungen in neue Geräte und Programme, doch oftmals bleiben viele Fragen offen. Zusätzlich machen uns immer neue Lehrpläne das Leben schwer. Kaum ein Jahr vergeht, ohne dass wir mit einer neuen Reform konfrontiert werden.
„Es fällt mir schwer, den Überblick zu behalten.“
Als ich jünger war, fiel es mir einfacher, all diese Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen. Seit ein paar fühle ich mich oftmals mit diesen Tätigkeiten überfordert und gestresst. Zum einen verliere ich öfter den Überblick über die Klasse. Wer sagt wann was; welche Hand hat sich zuerst gemeldet; wer hat den Papierflieger geworfen; wer schaut heimlich vom Nachbarn ab? Zum anderen konnte ich bei Fortbildungen immer schlechter den Instruktionen folgen. Bis ich verstanden habe, was als nächstes zu tun ist, war der Fortbilder schon beim übernächsten Punkt.
Ein Gefühl von dauerhaftem Stress stellte sich ein. Sobald es etwas unruhiger in der Klasse wurde, merkte ich, wie in mir die Angst aufstieg und bereits Tage vor einer Fortbildung verbrachte ich Zeit damit, mir zu überlegen, wie ich bei der bevorstehenden Fortbildung nicht den Anschluss verliere.
Manuela
„Die Theorie leuchtet mir ein, doch wie würde sich Gehirntraining im Alltag bemerkbar machen?“
Eine Freundin, der ich meine Probleme schilderte, empfahl mir, es doch einmal mit Gehirntraining zu versuchen, sie selbst habe damit gute Erfahrungen gemacht. Ich stieß dann auf NeuroNation und vertiefte mich in die wissenschaftlichen Grundlagen von modernem Gehirntraining. Der Ansatz leuchtete mir ein: Das sogenannte Arbeitsgedächtnis hat in der Regel eine bestimmte Kapazität, die im Laufe des Lebens abnimmt, jedoch durch Training wieder gesteigert werden kann. So viel zur Theorie. Doch wie würde sich das Gehirntraining im Alltag bemerkbar machen? Nach einer Woche regelmäßigen Trainings merkte ich: nichts. Nach der zweiten Woche merkte ich auch noch nicht viel. Nach einem Monat hatte ich dann ein Aha-Erlebnis: Als ich nach der letzten Schulstunde ins Lehrerzimmer ging, hörte ich eine Kollegin über ihre Klasse klagen. Plötzlich wurde mir klar, dass ich einen Monat zuvor noch genauso geklagt habe. Ohne es zu merken, wurde schleichend meine Stressresistenz gesteigert. Auch in Fortbildungen fällt es mir nun leichter, den Instruktionen zu folgen. Zwar werde ich wahrscheinlich niemals zum Freund von Technologie im Klassenzimmer, aber zumindest liegt meine Abneigung nun nicht mehr an mangelndem Verständnis.
„… mit viel Liebe zum Detail gestaltet.“
Ich habe noch nie zuvor in meinem Leben anderen Menschen ungefragt etwas empfohlen, das entspricht einfach nicht meinem Naturell. Bei NeuroNation ist das anders: Ich kann wirklich jedem, der sich gestresst fühlt, regelmäßiges Gehirntraining wärmstens ans Herz legen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den Entwicklern bedanken, die mit viel Liebe zum Detail ein Training gestaltet haben, das auch Menschen, die normalerweise nicht so viel mit Technologie anfangen können, großen Spaß bereitet. Ich kann mich jetzt wieder darauf konzentrieren, was mir Spaß macht: Schüler zu unterrichten.

Bei dem Foto handelt es sich wie bei Peter (61) aus dem Rheinland um einen Fake, also um die Aufnahme Portrait of a Caucasian lady outside bzw. um das Stock Photos of Model in Image ID 49027735 by (Ajrimages). Und sie ist seit 2013 dort „Mitglied“ 😉 Sie stammt aus den USA und ist beschrieben als „woman, mature, portrait, happy, background, town, city, adult, pretty, smile, beautiful, 40, fashion, fashionable, spring, people, female, person, attractive, women, white, old, hair, happiness, life, urban, trendy, smiling, blond, travel, outdoors, standing, lovely, street, friendly, aged, beauty, fifties, sixties, american, cuacasian, senior, outdoor, caucasian, face“



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Bill-Gates-Gedenkminuten

Donnerstag, Juli 7th, 2016

Ihr GRATIS-Spezialreport „Windows-Turbo 2016“
Lieber Leser, nerven Sie auch die „Bill-Gates-Gedenkminuten“? Das ist die wertvolle Zeit, die Sie vor Ihrem Computer sitzen und darauf warten, dass dieser endlich hochfährt und arbeitsbereit ist. Diese „Gedenkminuten“ können ewig dauern. Es wird endlich Zeit, dass Sie wieder das Gefühl erleben, mit einem neuen Computer zu arbeiten, obwohl es noch immer Ihr alter PC ist. Ich möchte Ihnen heute dafür den GRATIS-Spezialreport „Windows-Turbo 2016“ schenken. Dieses Geschenk kommt von mir, Windows-Fachmann Nummer 1. Ihr Windows-Geschenk enthält geheime Turbo-Tricks, mit denen Sie Ihren Windows-PC so schnell machen, wie am ersten Tag. Warum mache ich Ihnen dieses Angebot? Weil mir meine Familie am Herzen liegt und Ihnen sicher Ihre. Warten Sie nicht mehr ewig darauf, dass Ihr Computer hochfährt, sondern verbringen Sie die wertvolle Zeit besser mit Ihren Lieben. Zeigen Sie Fotos beim Familientreffen, ohne Verzögerung beim Aufrufen der Bilder und bereiten Sie sich selbst und Ihren Gästen unbeschwerte Freude. Nie wieder langes Warten auf ein komplett geladenes Video, sondern Spaß beim Abspielen lustiger und persönlicher Erinnerungen. Ihr langsamer Computer wird Ihnen dabei nicht mehr im Wege stehen. Ich verrate Ihnen im „Windows-Turbo 2016“ geniale Turbo-Tricks, die Sie garantiert noch nicht kennen. Oder wussten Sie, dass Sie jeden alten USB-Stick blitzschnell in einen Arbeitsspeicher verwandeln können? Das bedeutet für Sie, dass Ihr Computer wieder so schnell wie am ersten Tag nach seinem Kauf läuft. Und das Beste: Wenn Sie irgendwo noch einen ungebrauchten USB-Stick herumliegen haben, dann kostet Sie dieser geniale Trick keinen Cent extra. Warten Sie nicht mehr länger vor Ihrem PC, bis Programme sich öffnen, sondern gönnen Sie sich mehr Zeit für sich, Ihre Liebe und Ihre Familie. Das Tolle daran: In Ihrem GRATIS-Spezial-Report „Windows-Turbo 2016“ steht alles verständlich erklärt, mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Sie können alle Tricks sofort ausprobieren. Bestellen Sie jetzt gleich und holen Sie sich das „Neuer-Computer-Gefühl“ endlich wieder.
Im PS kommt der Haken: PS: Fordern Sie jetzt „Windows-Turbo 2016“ hier an und testen Sie gleichzeitig meinen Informationsdienst „Windows-Probleme lösen“, damit Sie nie wieder Geschwindigkeits- oder Leistungsprobleme mit Ihrem Computer haben. Dieses Geschenk habe ich bereits an meine Kollegen gesendet und wollte, dass auch Sie davon erfahren.



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