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Schlanksein ist reine Kopfsache. Vergiss den Ernährungs- und Sportzwang

Sonntag, Dezember 9th, 2018

Hallo,

Zugegeben, die folgende Information ist keine gute Nachricht für die Abnehmindustrie. Kein Fitnessstudiobesitzer, Diätshakevertreiber, Abnehmprogrammentwickler oder Ernährungsbuchautor wird damit Geld verdienen. Der Einizge, der davon profitiert, bist du.
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Vielleicht ist das ein Grund, warum man diese Information wie eine Nadel im Heuhaufen suchen muss, sich zuerst durch massenweise Abnehmprogramme mit teuren Ernährungs- und Sportprodukten kämpfen muss, um schlussendlich den Schlüssel zum Erfolg zu entdecken: Wer abnehmen will, muss lediglich sein Gehirn aktivieren; es quasi überlisten.
Psychologie und Neurochirurgie bestätigen, dass es einen Teil in unserem Gehirn gibt, der für automatische Fettverbrennung sorgt. Dieser ist schon immer in uns enthalten und wurde in früheren Zeiten – lange vor dem Konsumwahnsinn und dem verschwenderischen Leben im überfluss – angewandt, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wir können diesen Automatismus wieder lernen, und die natürliche Fettverbrennungsfunktion im Gehirn reaktivieren.
Das Ergebnis regt selbst die kritischsten Männer und Frauen auf. Bis zu 5 Kilo in einem Monat! Ein 38jähriger ist fassungslos. Er hat 9 Kilo in weniger als 2 Monaten abgenommen. Ohne jegliche Diät und Sport.
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„Ich habe das Gefühl, dass sich mein Körper in eine Maschine verwandelt hat, die ohne Pause Fett verbrennt. Fast jeden Tag konnte ich Erfolge im Spiegel erkennen.“
Was ist das Geheimnis hinter Stefans Erfolg? Lies seinen Bericht: Eigentlich fühlte ich mich ok. Ich sah, wie mein Gewicht mit zunehmendem Alter immer schwieriger zu kontrollieren war.
Für Diäten, einen strengen Ernährungsplan oder ein knallhartes Sportprogramm bin ich der falsche Typ. Ich weiß, dass ich nicht der disziplinierteste Kerl bin. Gerne mal ein, zwei Bier, dazu ein Burger mit Fritten.
Ich habe mich fast damit abgefunden, nicht der attraktivste zu sein und nahm meinen wachsenden Bauchumfang als Schicksal hin. Doch in mir war stets der Wunsch, auch einen tollen Körper und Erfolg bei den Frauen zu haben.
Weil es so einfach klang, begann ich zu tun, was der Typ in dem Video beschreibt.
Ich konnte es fast nicht glauben. Innerhalb kürzester Zeit begann ich abzunehmen. Ich habe es fast nicht bemerkt, hätten nicht die Hosen zu rutschen begonnen.
Wahrhaftig. Die Kilos purzelten, ohne dass ich wirklich etwas tat. Kein Verzicht, kein Hungern, kein Schweiß. Es fühlte sich an, als ob die Bedürfnisse meines Körpers plötzlich anders waren.
Manchmal wache ich morgens auf und fühle meinen Bauch, um mich zu vergewissern, nicht zu Träumen.
Ja, und scheinbar wirkt mein neues Selbstvertrauen auch auf Frauen. Plötzlich erscheint alles viel einfacher.
Das Programm ist in drei Phasen aufgebaut, welche in diesem VIDEO erklärt werden: Der natürliche Vorgang im Gehirn wird wieder aktiviert und steigert somit die Ergebnisse beim Abnehmen, da er den Organismus reinigt, und den Stoffwechsel antreibt.



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ECHTE Google, TripAdvisor und andere Bewertungen

Montag, April 30th, 2018


Hallo,

wir haben Ihre Webseite gesehen und denken vielleicht haben Sie interesse an unseren Service

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Sie bekommen 5 Sterne bewertungen von echten Deutschen Personen

da wir mit Renter, Studenten zusammenarbeiten.

Vielen Dank

Jerome Suckrow


Die Mails kommen von folgenden Adressen:

orville.tench@googlemail.com
daniela.breedlove@msn.com
lola.swain@gmail.com
greta.leidig@gmail.com
trackr.net@gmail.com
patrick.bolling40@gmail.com
araujo.florene@hotmail.com
bea.thorson@gmail.com
rosalie.mallard@gmail.com


Zur Person Jerome Suckrow stand in den Medien:

Er hatte ihnen in dem Internetauktionshaus iPods und teure Nokia-Handys zur Hälfte des üblichen Preises versprochen. Die Kunden standen Schlange, sogar Elektrohändler packte die Gier. Wer einen Gewerbeschein sehen wollte, bekam eine gefälschte Version vorgelegt – das Geburtsjahr datierte Suckrow um zehn Jahre zurück. Die Kunden mussten eine Anzahlung überweisen, die Ware aber wurde nie geliefert.

Die Polizei begann zu ermitteln. Suckrow wurde die Sache zu heiß, er setzte sich mit Mutter und Schwester nach Paraguay ab. Im Reisegepäck hatte er laut Kripo 100.000 Euro. Flugs mutierte der Goldjunge für das Berliner Boulevardblatt „B.Z.“ zum „Betrüger-Bubi“. Dann verlieren sich die Spuren.

Hämischen Bloggern zufolge soll Jerome in Südamerika weiter sein Unwesen treiben, während seine Mutter ihr schlechtes Gewissen im Alkohol ertränkt. Schwester Angelique kehrte jedenfalls wieder nach Berlin zurück.

Heute ist Herr Jerome Suckrow ist wieder aktiv und betrügt weiter. Er betreibt die Seite: www.bewertung-kaufen.net und verkauft Bewertungen. Viele sind schon darauf reingefallen.

Quelle: https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/541228/Vom-Medienstar-zum-BetruegerBubi



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Tipps für sicheres E-Banking

Samstag, Juli 16th, 2016


Folgende Punkte sollten für ein sicheres E-Banking unbedingt beachtet werden:

  1. Vorsicht vor Betrügern: Übermitteln Sie niemals vertrauliche Daten, wenn Sie per Mail dazu aufgefordert werden. Eine Bank würde nie ein solches Mail verschicken. „Phishing“ ist Identitätsdiebstahl im Internet und die Mails sehen täuschend echt aus. Löschen Sie derartige E-Mails sofort und wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Kundenberater bei der Bank.
  2. Den Computer schützen: Achten Sie darauf, dass Ihr PC, Tablet oder Smartphone immer das aktuellste Betriebssystem hat. Hat Ihr PC oder Smartphone eine Antiviren-Software installiert? Und ist diese auf dem letzten Stand? Kann die Antiviren-Software auch Spyware erkennen? Aktualisieren Sie Ihre Software laufend und installieren Sie die vom Hersteller empfohlenen Updates.
  3. Mit dem Bankenserver nur über eine gesicherte Verbindung kommunizieren: Ein Sicherheitssymbol, wie  ein geschlossenes Vorhängeschloss, zeigt die aufrechte Verbindung zum gesicherten Bankenserver, und damit eine verschlüsselte Übertragung an. Zur Überprüfung auf das Schloss-Symbol klicken. Nur eine „https-Verschlüsselung“ mit einem gültigen Zertifikat gewährt eine sichere Verbindung.
  4. Keine offenen WLAN-Hotspots benutzen: Beim Online-Banking niemals fremde, offene WLAN-Hotspots oder öffentlich zugängliche oder fremde Computer benutzen. Ihre sensiblen Daten könnten sonst leicht ausgespäht werden, wenn ein Trojaner im Hintergrund lauert. Vergewissern Sie sich, dass nur Personen Ihres Vertrauens das Computersystem nutzen und administrieren.
  5. Banken-Apps nur über offizielle App-Stores downloaden: Laden Sie Banken-Apps nicht einfach aus dem Internet herunter. Nur offizielle App-Stores garantieren die Echtheit der Apps. Achten Sie darauf, dass aktuelle Sicherheitsstandards eingehalten werden und die Datensicherheit geprüft und für ausreichend befunden wurde.
  6. Kontobewegung prüfen und Limits setzen: Tragen Sie zu Sicherheit bei, indem Sie Ihre Überweisungslimits selbst reduzieren und bei Bedarf wieder anheben. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen und nützen Sie die von Ihrer Bank angebotenen sicheren Kommunikationsmedien (ELBA-MailBoxMail), um mit Ihrem Bankberater elektronisch in Kontakt zu treten.
  7. Achtung, Beobachter: Achten Sie auch darauf, dass Sie niemand bei der Eingabe der PIN beobachtet. Gerade der freie Umgang mit mobilen Geräten, lässt die Vorsicht schwinden. Wird die Fahrt in der Straßenbahn oder die Pause im Cafè genutzt, um seine Bankgeschäfte zu erledigen, kann es Beobachter geben. Achten Sie auch immer darauf, dass die Bildschirmsperre auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert ist, um die Nutzung durch unbefugte Dritte zu verhindern.
  8. Zugangsdaten nicht auf dem Computer speichern: Wer die Zugangsdaten auf seinem Computer speichert, riskiert von Unbefugten aus dem Internet ausgespäht zu werden. Außerdem sollte man bedenken, dass der Computer zur Reparatur muss und man keine Kontrolle darüber hat, wer Zugang zu den gespeicherten Daten hat.
  9. Passwort/PIN regelmäßig ändern: Der PIN oder das Zugangspasswort sollte regelmäßig geändert werden. Auch wenn das System der Bank nicht dazu auffordert. Wer aus Bequemlichkeit ein einziges Passwort für mehrere Geräte und Funktionen verwendet, riskiert viel.
  10. Den Online-Banking-Vorgang immer „beenden“: Nur wenn man sich abmeldet ist gewährleistet, dass die Internetverbindung zur Bank sofort gekappt wird, denn der Vorgang am Bankrechner bzw. am Webserver läuft sonst noch einige Minuten aktiv weiter.

Das sollte man beachten, damit Online-Banking nicht zum Risiko wird!

Quelle: kurier.at vom 16. Juli 2016



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