Archive for the ‘Empfehlungen’ Category

ECHTE Google, TripAdvisor und andere Bewertungen

Montag, April 30th, 2018

Hallo,

wir haben Ihre Webseite gesehen und denken vielleicht haben Sie interesse an unseren Service

www.bewertungen-kaufen24.com

Wir bieten ECHTE Google, TripAdvisor und andere Bewertungen an.

Sie bekommen 5 Sterne bewertungen von echten Deutschen Personen

da wir mit Renter, Studenten zusammenarbeiten.

Vielen Dank

Jerome Suckrow


Die Mails kommen von folgenden Adressen:

orville.tench@googlemail.com
daniela.breedlove@msn.com
lola.swain@gmail.com
greta.leidig@gmail.com
trackr.net@gmail.com
patrick.bolling40@gmail.com
araujo.florene@hotmail.com
bea.thorson@gmail.com
rosalie.mallard@gmail.com


Zur Person Jerome Suckrow stand in den Medien:

Er hatte ihnen in dem Internetauktionshaus iPods und teure Nokia-Handys zur Hälfte des üblichen Preises versprochen. Die Kunden standen Schlange, sogar Elektrohändler packte die Gier. Wer einen Gewerbeschein sehen wollte, bekam eine gefälschte Version vorgelegt – das Geburtsjahr datierte Suckrow um zehn Jahre zurück. Die Kunden mussten eine Anzahlung überweisen, die Ware aber wurde nie geliefert.

Die Polizei begann zu ermitteln. Suckrow wurde die Sache zu heiß, er setzte sich mit Mutter und Schwester nach Paraguay ab. Im Reisegepäck hatte er laut Kripo 100.000 Euro. Flugs mutierte der Goldjunge für das Berliner Boulevardblatt „B.Z.“ zum „Betrüger-Bubi“. Dann verlieren sich die Spuren.

Hämischen Bloggern zufolge soll Jerome in Südamerika weiter sein Unwesen treiben, während seine Mutter ihr schlechtes Gewissen im Alkohol ertränkt. Schwester Angelique kehrte jedenfalls wieder nach Berlin zurück.

Heute ist Herr Jerome Suckrow ist wieder aktiv und betrügt weiter. Er betreibt die Seite: www.bewertung-kaufen.net und verkauft Bewertungen. Viele sind schon darauf reingefallen.

Quelle: https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/541228/Vom-Medienstar-zum-BetruegerBubi



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Tipps für sicheres E-Banking

Samstag, Juli 16th, 2016

Folgende Punkte sollten für ein sicheres E-Banking unbedingt beachtet werden:

  1. Vorsicht vor Betrügern: Übermitteln Sie niemals vertrauliche Daten, wenn Sie per Mail dazu aufgefordert werden. Eine Bank würde nie ein solches Mail verschicken. „Phishing“ ist Identitätsdiebstahl im Internet und die Mails sehen täuschend echt aus. Löschen Sie derartige E-Mails sofort und wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Kundenberater bei der Bank.
  2. Den Computer schützen: Achten Sie darauf, dass Ihr PC, Tablet oder Smartphone immer das aktuellste Betriebssystem hat. Hat Ihr PC oder Smartphone eine Antiviren-Software installiert? Und ist diese auf dem letzten Stand? Kann die Antiviren-Software auch Spyware erkennen? Aktualisieren Sie Ihre Software laufend und installieren Sie die vom Hersteller empfohlenen Updates.
  3. Mit dem Bankenserver nur über eine gesicherte Verbindung kommunizieren: Ein Sicherheitssymbol, wie  ein geschlossenes Vorhängeschloss, zeigt die aufrechte Verbindung zum gesicherten Bankenserver, und damit eine verschlüsselte Übertragung an. Zur Überprüfung auf das Schloss-Symbol klicken. Nur eine „https-Verschlüsselung“ mit einem gültigen Zertifikat gewährt eine sichere Verbindung.
  4. Keine offenen WLAN-Hotspots benutzen: Beim Online-Banking niemals fremde, offene WLAN-Hotspots oder öffentlich zugängliche oder fremde Computer benutzen. Ihre sensiblen Daten könnten sonst leicht ausgespäht werden, wenn ein Trojaner im Hintergrund lauert. Vergewissern Sie sich, dass nur Personen Ihres Vertrauens das Computersystem nutzen und administrieren.
  5. Banken-Apps nur über offizielle App-Stores downloaden: Laden Sie Banken-Apps nicht einfach aus dem Internet herunter. Nur offizielle App-Stores garantieren die Echtheit der Apps. Achten Sie darauf, dass aktuelle Sicherheitsstandards eingehalten werden und die Datensicherheit geprüft und für ausreichend befunden wurde.
  6. Kontobewegung prüfen und Limits setzen: Tragen Sie zu Sicherheit bei, indem Sie Ihre Überweisungslimits selbst reduzieren und bei Bedarf wieder anheben. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen und nützen Sie die von Ihrer Bank angebotenen sicheren Kommunikationsmedien (ELBA-MailBoxMail), um mit Ihrem Bankberater elektronisch in Kontakt zu treten.
  7. Achtung, Beobachter: Achten Sie auch darauf, dass Sie niemand bei der Eingabe der PIN beobachtet. Gerade der freie Umgang mit mobilen Geräten, lässt die Vorsicht schwinden. Wird die Fahrt in der Straßenbahn oder die Pause im Cafè genutzt, um seine Bankgeschäfte zu erledigen, kann es Beobachter geben. Achten Sie auch immer darauf, dass die Bildschirmsperre auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert ist, um die Nutzung durch unbefugte Dritte zu verhindern.
  8. Zugangsdaten nicht auf dem Computer speichern: Wer die Zugangsdaten auf seinem Computer speichert, riskiert von Unbefugten aus dem Internet ausgespäht zu werden. Außerdem sollte man bedenken, dass der Computer zur Reparatur muss und man keine Kontrolle darüber hat, wer Zugang zu den gespeicherten Daten hat.
  9. Passwort/PIN regelmäßig ändern: Der PIN oder das Zugangspasswort sollte regelmäßig geändert werden. Auch wenn das System der Bank nicht dazu auffordert. Wer aus Bequemlichkeit ein einziges Passwort für mehrere Geräte und Funktionen verwendet, riskiert viel.
  10. Den Online-Banking-Vorgang immer „beenden“: Nur wenn man sich abmeldet ist gewährleistet, dass die Internetverbindung zur Bank sofort gekappt wird, denn der Vorgang am Bankrechner bzw. am Webserver läuft sonst noch einige Minuten aktiv weiter.

Das sollte man beachten, damit Online-Banking nicht zum Risiko wird!

Quelle: kurier.at vom 16. Juli 2016



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Fantastic tips for online safety!

Donnerstag, Mai 12th, 2016

Informative Hinweise auf Fallen im Internet, in die vor allem ältere Menschen oft tappen. Hier der Brief, der mich erreichte und den ich gerne im Sinne der Aufklärung weiter verbreite:

Hi,

A few weeks ago, my mother called me to tell me about an “amazing online deal” she found on gardening tools. She said the website was going to send her free tools in exchange for her honest feedback, all she had to do was prove her identity by providing her credit card number.

Needless to say, resolving the hoax took days of back-and-forth phone calls to the credit card company, online digging on the scammers, and more than one conversation with Mom about why I was so panicked.

My mother’s experience made me realize how easy it is for scammers to target any internet user, so I researched what else I can be doing to protect my family. In the interest of spreading awareness on online safety, would you be so kind as to share some of the resources that follow with your audience (maybe here: Computer-Viren, die keine sind („Hoaxes“)?

Top 11 Scams Used by Online Criminals to Trick You

Protecting Yourself from Online Charity Scams

Ultimate Online Shopping Safety: The Consumer’s How-To Guide

Four Methods to Create a Secure Password You’ll Actually Remember

10 Tips to Keep Kids Safe Online

How to Stop Compromising Pictures of You from Being Published Online

How Older Adults Can Stay Safe When Dating Online

A How-To Guide for Having “The Talk” with Your Elderly Parents… About Internet Safety

Quick Guide to Safe Online Shopping

Our best line of defense against online criminals is awareness, so let’s work together to inform the masses!

Regards,

Kayla

Kayla Harris

http://elderimpact.org/ | Kayla.Harris@elderimpact.org

340 S Lemon Ave #5780 | Walnut, CA | 91789



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